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Senioren 00/01

Detlef Daweke, Dirk Hollenhorst, Thomas Schacht, Marco Temminghoff, Thomas Naber, Carsten Schulz, Reinhard Schulz (stehend v.l.), Gilbert Oesteroth, Martin Wittenbrink, Alexander Stritzel, Christoph Feldmann, Volker Dortmann, Dirk Elbers (kniend v.l.)

Trainer: Gillbert Oesteroth

Obmann: Erhard Ostermann

Kader: Tor: Alexander Stritzel, Patrick Autering - Abwehr: Gillbert Oesteroth, Thomas Naber, Christian Knodel, Phillip Müller, Volker Dortmann, Hendrik Feseler - Mittelfeld: Dirk Elbers, Marco Temminghoff, Christoph Feldmann, Dirk Hollenhorst, Martin Wittenbrink, Marian Mrowiec, Thomas Schacht, Detlef Daweke, Dirk Stanke - Angriff: Carsten Schulz, Tobias König, Thomas Witthoff

Statistik: Die Kreisliga B ist nicht die Spielklasse für Unentschieden. Nur in 36 von 240 Partien teilten die Teams sich die Punkte. 115 Spiele wurden von der Heimmannschaft gewonnen, in 89 Partien entführten die Gäste beide Punkte.

Tor-Bilanz: In der neunten Liga wird nach wie vor scharf geschossen. 1037 Treffer wurden in den 240 Partien notiert. Das sind 4,32 Tore pro Partie. 548 Mal jubelten die Gastgeber, 489 Mal ließen die Gäste das Tornetz zappeln.

Ergebnisse: Im Trend liegt die Kreisliga B bei den Resultaten, denn mit 28 führt das 2:1 die Hitliste an. 23 Partien endeten 2:0, 19 gingen 1:1 oder 3:1 aus. Erfreulich für die Zuschauer auch: Nur in sieben Spielen wurden ihnen Tore vorenthalten. Die wenigsten Treffer wurden am 18. Spieltag gezählt. 2,13 Tore fielen hier im Durchschnitt, 17 am Spieltag also, und damit mehr als in den anderen Ligen, die an dieser Stelle beleuchtet wurden. Das Gegenstück lieferten die B-Liga-Kicker am 30. Spieltag ab. 59 Tore wurden bei vier Heim-, drei Auswärtssiegen und einem Unentschieden gezählt. Obwohl die Gastgeber mehr Punkte sammelten, erzielten die Gäste mit 33:26 mehr Tore. Die Quote für Statistiker: Es wurden pro Partie 7,38 Tore erzielt.

Serien: 29 Siege in Folge an dieser Bilanz von BW Alstedde ist nichts auszusetzen. Nur am ersten Spieltag musste der Meister beim TuS Ascheberg in ein Remis einwilligen. Bis zum Rückspiel in Alstedde gewann auch der TuS Ascheberg alle Partien, so dass er mit 14 Dreiern in Serie die Nummer zwei der Hitliste ist.

Tabellenführer: Meister BW Alstedde schnupperte am dritten Spieltag Höhenluft, ließ sich dann einen Spieltag vom TuS Ascheberg auf Rang zwei verweisen und zog die Saison dann vom sechsten bis zum letzten Spieltag als Erster durch. Zu Saisonbeginn hatte GW Selm 2 drei Mal den Platz an der Sonne eingenommen.

Heimsiege: Die höchsten Heimsiege feierte BW Alstedde mit 13:0 gegen Wethmar 2 und 12:0 gegen Seppenrade 2. Es folgt das 11:1 des TuS Ascheberg gegen Westfalia Wethmar 2.

Auswärtssiege: Alsteddes Dutzend-Pack in Bork stellen den Rekord da. Platz zwei nehmen 8:0-Erfolge von Alstedde in Südkirchen und Ascheberg in Cappenberg ein.

Heimbilanz: BW Alstedde gewann alle 15 Heimspiele der Saison, Wethmar war hingegen nur zwei Mal daheim erfolgreich. Der VfL Senden schnitt auf der heimischen Kunstrasen-Anlage deutlich besser ab als in der Fremde.

Auswärtsbilanz: Der FC Nordkirchen ist mit nur einer Niederlage am Alstedder Heikenberg die Nummer zwei hinter Meister BWA. Ascheberg ist vor der erstaunlich auswärtsstarken Seppenrader Reserve Dritter. Auch hier ist Wethmar das Schlusslicht.

Vorrunde: In der Vorrunde durfte Wethmar trotz magerer fünf Punkte noch darauf hoffen, Olfen, BV Selm oder Bork einholen zu können. Und der TuS Ascheberg träumte punktgleich mit Alstedde vom Titel.

Rückrunde: Cappenberg stürzte mit nur noch einem Sieg und einem Remis kräftig ab, doch der Vorsprung auf Wethmar reichte. Alstedde zog sein Meisterstück mit 15 Siegen durch, dagegen patzten Ascheberg und Nordkirchen fünf Mal.

Fieberkurven: Der TuS Ascheberg war abgesehen von seiner Schwächephase im Frühjahr als er Dritter war. ständig auf Rang zwei.

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