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Ein Pokal als Trost

Enttäuscht und müde, aber mit erhobenem Haupt, haben die B-Mädchen aus Ascheberg das Spielfeld in Kinderhaus nach dem verlorenen Endspiel verlassen.

Dabei sah es anfangs sehr gut für die Gäste aus. Die Aschebergerinnen machten von Beginn an Druck und zwangen die Gastgeber zu Fehlern und so führte ein Fehler in der Abwehr zu einem Eigentor und Ascheberg führte nach 6 Spielminuten mit 1:0. Dies beeindruckte die Mädchen aus Kinderhaus aber keineswegs. Sie wirkten sehr konzentriert, erkämpften sich mehr Spielanteile und übernahmen zusehends das Geschehen auf dem Platz. Innerhalb von 14 Minuten erzielten sie 4 Tore und nach zwei weiteren Treffern führten sie zur Halbzeit mit 6:1.

Nach der Pause kämpften die Gäste leidenschaftlich weiter und kamen noch zu einem Tor durch Lea Oesteroth. Die Gastgeber kontrollierten aber das Spiel und erarbeiteten sich noch zahlreiche gute Möglichkeiten, die sie auch zu weiteren Treffern nutzten. Am Ende gewannen die Mädchen aus Kinderhaus gegen nie aufgebende Aschebergerinnen verdient mit 9:2 und sind Kreispokalsieger.

Für die Ascheberger Mädchen ist das Erreichen des Endspiels, so wie Manfred Trahe, Abteilungsleiter der Ascheberger Fußballabteilung, es bezeichnet hat, ein Riesenerfolg. Die Mannschaft, in der noch viele junge Spielerinnen mit 13 und 14 Jahren spielen, kann auf zahlreiche spannende Pokalspiele zurückblicken und auf das Erreichte sehr stolz sein.

Am Ende gab es von einer Vertreterin des Kreisjugendausschusses jeweils noch einen Pokal für beide Mannschaften, Medaillen für die Verantwortlichen und Geld für die Mannschaftskasse, über das sich alle sehr gefreut haben.

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