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Ascheberger B-Mädchen stehen im Finale des Kreispokals

Mit 2:0 haben die Ascheberger B-Mädchen ihr Halbfinalspiel gegen den Bezirksligisten aus Gremmendorf in einem äußerst spannenden Fußballspiel hochverdient gewonnen.

Alle Spielerinnen waren von Beginn an sehr konzentriert und zeigten in diesem temporeichen und intensiven Fußballspiel eine hervorragende Leistung. Beiden Mannschaften war die Bedeutung eines Pokalhalbfinales klar und so machten sie sofort auch mächtig Druck. Im Mittelpunkt des Geschehens standen zunächst die beiden Torhüterinnen und die Abwehrreihen, wobei die Torhüterin aus Gremmendorf deutlich mehr zu tun hatte als die Torhüterin Zara Witthoff aus Ascheberg. Dies lag daran, dass die Gastgeber die Gäste bei ihrem Spielaufbau konsequent störten, damit mächtig unter Druck setzen und so zu einigen guten Torchancen kamen. Im Tor der Gastgeber vertrat Zara die verletzte Stammtorhüterin Sonja Mersmann und zeigte eine sehr gute Leistung. Vorbildlich unterstützt wurde Zara von der Ascheberger Abwehr, die erneut von Annemarie Adamczyk hervorragend organisiert wurde. Neben Annemarie spielten noch Maike Zukowsky, Cora Schnitger und die später eingewechselte Jana Trahe. Die gesamte Abwehr spielte über die komplette Spieldauer nahezu fehlerlos und sorgte dafür, dass über das Mittelfeld mit Theresa Kemper und Anna Laakmann mehrfach sehr gefährliche Angriffe eingeleitet werden konnten. Einer dieser Angriffe führte in der 31. Spielminute zur hochverdienten 1:0 Führung für Ascheberg durch Lea Oesteroth, die alleine auf das Tor der Gäste zulief, wartete bis sich die Torhüterin bewegte und dann gekonnt das Tor erzielte.

In der zweiten Halbzeit machten die Mädchen aus Ascheberg genau da weiter, wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatten. Sie dominierten die Partie und erspielten sich zahlreiche gute Chancen, die von der sehr guten Torhüterin aus Gremmendorf zunächst alle zunichte gemacht wurden. Es war beeindruckend zu sehen, wie die Ascheberger B-Mädchen über 80 Minuten das Tempo hoch hielten und die Gäste konsequent beschäftigten. Richtig spannend wurde es in den letzten 15 Spielminuten. Der Bezirksligist wollte den Ausgleich und die Aschebergerinnen die Entscheidung. Der Ausgleich wäre auch fast gefallen, wenn nicht Zara mit einer Glanzleistung einen Schuss der Gäste mit der Hand reflexartig an den rechten Pfosten gelenkt hätte. Annemarie, Maike und Cora leisteten Höchstarbeit und Jana klärte zweimal souverän in letzter Sekunde, indem sie der Gegnerin den Ball gekonnt vom Fuß spitzelte. Quasi im Gegenzug schoss Johanna Löhrke auf der anderen Seite den Ball an den rechten Pfosten. Die für eine unermüdlich kämpfende Pia Oesteroth eingewechselte Sara Zukowsky schnappte sich den Abpraller und schoss den Ball an das linke Lattenkreuz. Da die Gäste die Situation immer noch nicht bereinigen konnten, nutzte Johanna Löhrke eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr der Gäste clever aus und erzielte in der 73. Spielminute das 2:0. Dies war die Entscheidung und die Mädchen aus Ascheberg stehen hochverdient im Finale des Kreispokals und treffen am kommenden Samstag auf die Mädchen aus Kinderhaus.

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